Jane ThynneDas Muschelhaus
Ein Buchtipp von
1998 erschienen in London unter dem Originaltitel: The Shell House |
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HANDLUNGAuf dem Anwesen eines verstorbenen Biologen, der zu Lebzeiten großen Erfolg mit seinen Forschungen hatte, entdecken der Journalist Alex Irvine und Jessica Leigh, Pressesprecherin bei einem großen Gen-Konzern, auf ein verfallenes Haus, das über und über mit Muschelschalen verziert ist. Beide sind fasziniert von dem Haus und versuchen etwas über seine Vergangenheit herauszufinden. Der Gärtner verrät ihnen, daß das Haus für die Frau des Biologen gebaut wurde, von einer Frau ist aber in keiner der Biographien von Lewis Appleby die Rede. Doch bevor sie mit ihren Nachforschungen anfangen können wird Jessica zurück nach London gerufen. Schnell verliert sie über ihre Arbeit das Interesse am Muschelhaus. Auch Alex gibt die Suche erst einmal auf bis er bei seiner Mutter jemanden kennenlernt, der Katherine Appleby kennt. Und so kommt die Geschichte des Muschelhauses und auch von Katherine und Lewis Appleby ans Licht. MEINUNGJane Thynne erzählt in diesem Roman zwei Geschichten auf einmal. Einmal die Geschichte von Alex und Jessica und einmal die Geschichte der Applebys. Erst am Ende wird klar wie die beiden zusammenhängen. Jede für sich wäre wohl etwas langweilig aber so ergänzen sie sich gut. In der Bücherei stand dieser Roman bei den Thrillern. Da gehört er ganz bestimmt nicht hin. Ein netter Unterhaltungsroman, den man auch mal für etwas längere Zeit zur Seite legen kann. PRESSESTIMMENEs liegen uns keine Pressestimmen vor!
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